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W i r  b r i n g e n  M e n s c h e n  i n  B e w e g u n g  ...  s e i t  ü b e r  1 2 5  J a h r e n !

Leichtathletik
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Die Leichtathletikabteilung

Abteilungs- und Übungsleiter

Ralf Gudden
 

Schaphauser Straße 52
47929 Grefrath
02158/405900

ralf.gudden@tus-oedt.de

Gruppen

Die Bambinis
ab 4 Jahre

Die Kinder
von ca. 7 bis 10 Jahre

Die Kinder
von ca. 10 bis 12 Jahre

Die Kinder
von ca. 12 bis 18 Jahre

Die Senioren/innen
von ca. 18 bis ? Jahre

Ansprechpartner

Anne Breuer
Kathi Dams

Iris Breuer
Thorsten Peil

Sarah Hückehoven

Markus Hückehoven
Sarah Hückelhoven

Peter Klöcker
Ralf Gudden

Hinweise

Die Einteilung der Gruppen wird durch die Übungsleiter vorgenommen.
 

Veranstaltungen
-> Hinweise /
    Bestimmungen

-> Flyer 2019 kommt noch

1. Sportfest

Die Bahneröffnung


08. Mai 2019
Ergebnisse
Bericht
Bilder

2. Sportfest

Das Sparkassen- Mittsommermeeting

19. Juni 2019
Ergebnisse
Bericht
Bilder

3. Sportfest
 
Der Sprintpokal- und
Mittelstreckenabend

03. Juli 2019
Ergebnisse
Bericht
Bilder

 

Sportabzeichentag:

im Jahr 2018 wieder in Oedt

Beim TuS bist du
immer richtig!

 

 

 

 

 

 

 

 

Info

Neue Abteilungsleitung bei den Leichtathleten des TuS

Ralf Gudden übernimmt das Amt von Manfred Knipper

Als Manfred Knipper am 05. November 2003 dem TuS-Oedt beitrat war noch nicht absehbar, dass er 4 Jahre später zum Abteilungsleiter gewählt wurde und das Amt für 11 Jahre innehaben sollte. Der Hüne aus Essen übernahm von Karl-heinz Filipczyk die Leichtathleten und verteilte fortan die vielen Aufgaben geschickt auf mehrere Schultern. Dieses Prinzip durchzog seine gesamte Amtszeit und sorge dafür, dass am 04.10.2018 eine Leichtathletikabteilung übergeben wurde, die auf festen Beinen steht. Manfred, der sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sieht, die Abteilung weiter zu führen, wollte somit rechtzeitig eine geordnete Übergabe ermöglichen. Es wurde sorgsam überlegt, wer als Nachfolger für diesen Posten infrage kommen könnte. Jemand, der den TuS kennt, aber über den Vereinstellerrand hinausblicken kann. Jemand, der mit Engagement und Herzblut die Aufgaben angeht, aber andere mit einbindet. Jemand, der nicht zu alt, aber auch nicht zu unerfahren ist. Jemand, der die Leichtathletik im Umkreis kennt und Kontakte pflegen und knüpfen kann. Und nicht zuletzt jemand, der auch bereit ist, diese Aufgabe mit Verantwortung und zeitlichem Aufwand zu übernehmen zum Wohle für alle Leichtathleten/innen des TuS.
Ralf Gudden war derjenige, der von Manfred Knipper vorgeschlagen wurde und sich der Versammlung stellte. Und mit einer Enthaltung wurde der fast 50-jährige von den restlichen anwesenden Abteilungsmitgliedern zum neuen Abteilungsleiter einstimmig gewählt. Anschließend stellte Ralf in seiner kurzen Antrittsrede heraus, dass das Altbewährte natürlich fortgeführt werden sollte und ein Fokus auf die weitere Digitalisierung und Optimierung unserer “Sportfeste” liegen wird. Und so gilt es zunächst einmal, sich im neuen Aufgabenfeld zurecht zu finden, Gespräche mit Trainern und Übungsleitern zu führen und zu hören, “was läuft und was nicht läuft”. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass in den letzten Monaten viele neue Läufer/innen den Weg zum TuS gefunden haben und die Senioren/innenabteilung aufstocken. Eine neue Ära ist also eingeläutet, und alle wünschen Ralf ein “ruhiges Händchen für die anstehenden Entscheidungen.”
Für seine langjährige Arbeit als Abteilungsleiter, die am 04.10.2018  endete, sagt der TuS-Oedt Manfred Knipper “herzlichen Dank” und weiterhin alles Gute. Manfred wird den Leichtathleten/innen allerdings weiterhin zur Verfügung stehen, denn so ganz ohne Sport geht es auch bei ihm nicht. Und das vertraute Bild, das sich bei jedem Sportfest eingebrannt hat (Manfred schaut aus dem Fenster des Stellplatzes mit nach unten gezogener Brille), bleibt ebenfalls erhalten, denn die Stellplatzarbeiten möchte er gerne weiterhin übernehmen.

Herzlichen Dank an Manfred, herzlich willkommen und viel Glück an Ralf!

für die Leichtathletikabteilung
13.10.2018
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Übergabe des Stempels als symbolischer Akt der Abteilungsleiterübergabe von Manfred Knipper an Ralf Gudden

Stelle des Pressewarts vakant

Holger Falk gibt nach langjähriger Öffentlichkeitsarbeit die Aufgabe ab

Nahezu zeitgleich zur Abteilungsübergabe hat sich auch Holger Falk dazu entschlossen, die Öffentlichkeitsarbeit des TuS zu übergeben. Seit 2007 ist der Marketing-Leiter des Reha-Team-West mit viel Engagement und Herzblut bei dieser überaus wichtigen wie ebenso heiklen Aufgabe für die Leichtathletikabteilung tätig. Unter seiner Feder wurden seit 2007, als er das Amt im Zuge der Aufgabenverteilung innerhalb der Abteilung übernahm, nach eigenen Angaben zwischen 45 und 60 Artikel jedes Jahr veröffentlicht, der weitaus größte Teil von ihm selbst verfasst. Als Experte für PR gelang es Holger, die vielen Fakten, Geschichten, Anekdoten und persönlichen Befindlichkeiten in zugängliche Zeitungsartikel zu packen und damit den Verein in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen und zu halten.
Dafür, und für das unermüdliche Engagement in der zurückliegenden Zeit, sagt der TuS: Ein herzliches Dankeschön an Holger!
Die Stelle der Öffentlichkeitsarbeit, die insbesondere die Läufe und Ergebnisse der Leichtathleten/innen betrifft, ist damit zurzeit nicht besetzt. Hier muss in der nächsten Zukunft geschaut werden, wer in der Lage und Willens ist, diese Aufgabe zu übernehmen. In nächster Zeit jedenfalls wird sicherlich weniger über den TuS zu lesen sein....

für die Leichtathletikabteilung
13.10.2018

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Holger Falk

Der Mann für die langen Läufe

TuS-Läufer Frank Schramm startet weit jenseits des Marathons

“Der Begriff Passion trifft es schon sehr genau, denn für dieses Ziel  brauchst du eine Leidenschaft, die dich im Leben zu tragen vermag, am  besten auch über weite Wege.” Das klingt philosophisch und trifft in  Hinblick auf das sportliche Ziel, das sich Frank Schramm gesetzt hat,  aber in gleich doppelter Hinsicht zu. Der Ultraläufer des TuS Oedt  startet am kommenden Freitag im schweizerischen Biel über eine Distanz,  die von Grefrath aus gemessen zu Fuss bis nach Dortmund oder auch Bonn  führen würde. Der 46-jähhrige wird allerdings im Laufschritt unterwegs  sein, denn das macht für den Langstreckenspezialisten den besonderen Reiz  des 100 km-Laufes aus, der in diesem Jahre zum sechzigsten Male in der 50.000-Einwohnerstadt des Kantons Bern über die Bühne geht. Rund 1000  Aktive werden erwartet und Frank Schramm weiß, worauf er sich einlässt.  “Mit jetzt acht Jahren Pause starte ich dort zum vierten Mal, aber  diesmal ist das schon etwas ganz Besonderes”, freut sich Frank auf  ein Ausdauer-Highlight, das den Höhepunkt einer akribischen und über  sechsmonatigen Vorbereitung markiert.

Es werden aber nicht alleine die muskulären Kräfte sein, die es nun  abzurufen gilt, ebenso wichtig ist die mentale Stärke, um eine solche  Strecke ohne Pause zu absolvieren. €ž“Der Startschuss fällt um 22 Uhr, wir bewegen uns also in das Dämmerlicht und sind dann die ganze Nacht über  auf der Strecke”,  beschreibt Frank den besonderen Reiz dieses Rennens. “Tausend Teilnehmer klingen viel, aber durch die enorme Distanz zieht  sich das Feld so weit auseinander, dass du in weiten Teilen ganz alleine unterwegs bist, aber gerade das fasziniert mich, in der Nacht ganz bei  sich zu sein und mit den Gedanken klar zu kommen, denn das sind  natürlich nicht immer nur Endorphine, oft genug ist der innere  Schweinehund dabei, gerade wenn man sich in der eigentlichen  Tiefschlafphase befindet”, schmunzelt der Dauerläufer aus Oedt vorausschauend und  beschäftigt sich bereits mit dem berühmten “Ho-Chi-Minh-Pfad”, der bei Kilometer 56 über einen 8 Kilometer langen Waldweg führt,  der in der Breite nur einen Meter Platz bietet. Die Halogen-Stirnlampe  ist aber ohnehin obligatorisch, genauso wie die Nahrungsaufnahme, die alle 5 km zur Pflichtaufgabe wird, um bei dieser Distanz nicht frühzeitig auf notwendige Energie zu verzichten. Die Strecke ist zudem mit zu überwindenden 800 Höhenmetern beileibe nicht flach, was zusätzlich am Energiehaushalt nagen wird.

Grundsätzlich zählt bei diesem Klassiker das Ankommen, aber bei seiner 4. Teilnahme hat sich Frank eine besondere Zeit zum Ziel gesetzt. “Vor 7 Uhr morgens möchte ich wieder in Biel sein und somit unter 9  Stunden bleiben, das wäre ein Tempo von knapp unter 5:30 Minuten für den Kilometer”, bleibt der bei 1,72 Meter Körpergröße knapp 60 kg auf die  Waage bringende Grefrather dennoch ganz entspannt, denn die Freude an  der Herausforderung überwiegt, so wie es sich für eine sportliche  Passion gehört.
(HF)
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Frank Schramm beim Marathon in Düsseldorf

Trainingslager der Senioren/innen in Lastrup

Nach den guten Erfahrungen war wieder eine Sportschule das Ziel

Lastrup? Das hat man schon einmal gehört, aber wo liegt Lastrup? Lastrup ist ein Pferdezuchtmekka und liegt auf dem Weg Richtung Cloppenburg, wenn man von der A31 kommend in Lingen abfährt, im flachen Bundesland Niedersachsen. Im Herbst letzten Jahres haben Peter und Anita Klöcker sich in der kleinen Gemeinde einmal umgeschaut, um das Trainingslager für die Senioren/innen vorzubereiten. Eine kleine, aber feine Sportschule, die vom Kreissportverband Cloppenburg unterhalten wird, bot genau das richtige Umfeld, um wieder intensives Training über 4 Tage hinweg durchzuführen, vom 03.04. bis 07.04.2018. Eine kleine Gymnastikhalle, eine 400m Tartanbahn, 2-Bettzimmer mit gutem Essen und sogar eine Kegelbahn waren wie gemacht für eine Mischung aus Gymnastik, Lauftraining und Entspannung. Und für die langen Läufe boten sich die umliegenden Wirtschaftswege, die endlos schienen, geradezu an. Von zunächst 14 gemeldeten Teilnehmern/innen konnten letztlich (krankheitsbedingt) 12 mitfahren, was für die Seniorenabteilung ein toller Teilnahmewert ist.
Lastrup ist nicht nur Pferdemekka, man kann auch gut Leichtathletik betreiben. Aber das reine Laufen stand nicht unmittelbar im Vordergrund, sondern ein sportlicher Mix aus Gymnastik, Dehnen, Kraft, Laufen und Spaß. Das Ganze wurde wie immer gepaart mit ein wenig Kultur, denn die Meyer-Werft in Papenburg war das Ziel des freien Nachmittags.
Schon legendär ist der morgendliche “Worm-up-Lauf” um 7:00 Uhr, um die müden Beine in Schwung zu bekommen und den Kreislauf anzuregen. Die morgendliche, kalte Luft war wohltuend bei leichtem Traben. Und anschließend gab es den ebenso berühmten “Sonnengruß”, der uns auch diesmal wieder tolles Wetter für die (fast) gesamte Zeit bescherte.
Die anschließenden Übungen wurden wahlweise “draußen”, d.h. außerhalb des Geländes durch Dauerläufe in Angriff genommen. Erstaunt stellten wir auf unseren Runden fest, dass in diesem Teil Niedersachsens Öl gefördert wird - für einige eine neue Erkenntnis! Am meisten haben wir natürlich das Trainingsgelände direkt an der Sportschule genutzt. Durch entsprechende intensive Blöcke und Intervalle lernten wir die gut erhaltene 400m-Bahn kennen. Unsere beiden “Laufexperten” Patrick Stroben (Gewinner der Duisburger Laufserie) und Frank Schramm legten täglich noch eine paar Extraeinheiten ein, bis auch bei ihnen der Akku ziemlich leer war.
Willkommen war da der Besuch der Meyer-Werft in Papenburg, wo die großen Kreuzfahrtschiffe z.B. für die “Kuss-Mund-Reihe” gefertigt werden. Auch wenn einige die Werft schon kannten, war es für alle ein informatives Erlebnis, und Erholung für die müden Beine!
Für den Freitagabend hatten wir einen Grillabend vorbereitet, der schließlich in ein gemeinsames “Abschiedskegeln” überging. Mit Spaß, Glück und Können wurden verschiedene Sieger bei unterschiedlichen “Kegelspielchen” gekürt, und ein paar Bierchen bzw. ein Gläschen Wein hatten sich alle redlich verdient! Am Samstagmorgen standen dann viel Dehnen, Laufschule sowie ein kleiner Laufzirkel mit anschließendem Laufspiel auf dem Programm, bevor alle das letzte Mittagessen in Lastrup bekamen. Danach hieß es: packen und die richtige Autobahn für die Heimfahrt wählen, denn der Staumelder zeigte bedrohliche Staus an, die sich zum Glück als relativ harmlos herausstellten, so dass am Ende alle gut und wohlbehalten zu Hause wieder ankamen.

Ein herzlicher Dank geht an die tolle Truppe, bestehend aus: Rita, Martina, Silke, Anita, Sabine, Jörg, Frank, Herbert, Thomas, Horst und Patrick; Angelika und Tobias konnten leider erkältungsbedingt nicht mitfahren.

Bis dann, euer Peter

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Hier seht ihr die wackere Trainingsgruppe des TuS Oedt: v.l. Thomas, Peter, Jörg, Silke, Herbert, Rita, Anita, Frank, Sabine, Horst, Martina, Patrick

 

Großer Artikel über unseren Läufer Patrick Stroben in der WZ

zum Artikel geht´s: hier
2017 war das Jahr für Patrick Stroben! Nicht nur, dass der ehrgeizige M30-Läufer ständig seine Zeiten über 3.000m, 5.000m und 10.000m verbessert hat und in den Bestenlisten weit vorne zu finden ist, auch seine Zeit über die Marathonstrecke in 2:47:21 Stunden kann sich alle Mal sehen lassen. Patrick ist Oedter und hat, bevor er sich ganz dem Laufen widmete, Fußball bei der hiesigen Borussia gespielt. Seit knapp 2 Jahren streift er das Trikot der Rot-Blauen über und läuft und läuft und läuft... Zusammen mit seinem Trainer Holger Falk fährt er zu vielen Wettkämpfen, um möglichst mit den besten Läufern auf der Strecke zu sein. Dabei ist Patrick stets bescheiden geblieben, interessieren ihn doch zum Beispiel Bestenlisten nicht sonderlich.
Wie dem auch sei, die WZ hat vor einiger Zeit bei Patrick “angeklopft”, um ihn in seinem tollen Jahr 2017 zu reflektieren.
Für das Jahr 2018  lässt der Langstreckenläufer es ruhig angehen, ohne große Zielvorgaben. Mal sehen, was das Jahr bereithält?
Weiterhin viel Erfolg für Patrick und seinem Trainer!
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Hier sehen wir: Patrick (rechts) mit seinem Trainer Holger

Abschlusstour wieder mit einem Lauf verknüpft

Die diesjährige Abschlusstour hatte unser Eventteam (Maike, Rita und Martina) sorgsam vorbereitet. Nur “häppchenweise” drangen Infos an die Läufer/innen, als wohlgehütetes Geheimnis sollte bis zum Schluss die Spannung hochgehalten werden. Und es hat sich gelohnt: Die 2-tätige Tour ging diesmal in den Westerwald in die Töpferstadt Ransbach-Baumbach. Samstags stand zunächst ein Lauf am Rande des Westerwaldes auf dem Programm, es ging schon anständig hoch und runter! Die 10km-Läufer/innen mussten eine schöne, aber anstrengende Runde absolvieren, die 5km-Läufer/innen wurden auf eine “stadionnahe” Doppelrunde geschickt. Als Verein, der die meisten Läufer/innen stellte, wurde der TuS viele Male ausgezeichnet. Hier alle Pokale und Ehrungen aufzuzählen, würde aber den Rahmen sprengen. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, am Abend hatte das Team ein “Oktoberfestlokal” ausgesucht, in dem alle auf ihre Kosten kamen - einschließlich schöner Tattoos der Bedienung!
Am nächsten Morgen konnten wir die schöne und frische Luft des Westerwaldes bei einem Spaziergang genießen, ehe wir dann in Kleingruppen zerstreut auf dem Töpfermarkt die ein oder andere Kuriosität bewundern durften. Nach einem Abschlusskaffee machten wir uns anschließend auf den Heimweg, denn sonntags will die viel befahrene A3 ebenfalls gemeistert werden.....
Lieben Dank an die Damen für die Vorbereitung!

Hier noch 2 Bilder von unserem Photographen Herbert...   mehr Bilder gibt es hier
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